Haffner - Seite 8

 

 

1929              Die Vereinigten Spielwarenfabriken mieten zum 1. April 1929 die ehemalige Möbelfabrik

   J. A. Eysser in der Kobergerstraße 15. Dort wird das komplette Vordergebäude (Hochparterre, 1.

   und 2. Stock) sowie ein kleines Rückgebäude genutzt.

 

      Bericht in der Deutschen Spielwaren-Zeitung Mai 1929 

 

      Pläne Kobergerstraße 15 

 

1930              Der Name TRIX wird am 1. September 1930 als Schutzmarke eingetragen.

 

      Titel Katalog 1930 

 

      Werbe-Inserate 1930

 

1931              Im August 1931 stellt die Firma ihren neuentwickelten TRIX-Volks-Metall-Baukasten der

                       Öffentlichkeit vor.

 

      Werbe-Inserate 1931 

 

      Bericht in der Deutschen Spielwaren-Zeitung August 1931

 

1932              Per 13. Januar 1932 wird Siegfried Kahn als weiterer Geschäftsführer bestellt.

   Ihm und dem seitherigen Geschäftsführer Max Erlanger ist je das Recht der Alleinvertretung

   eingeräumt.

    Am 22. Februar 1932 wird in England die Firma TRIX LTD als Aktiengesellschaft mit einem

   Stammkapital von £ 100 eingetragen. Die Firma befindet sich in 4, Golden Lane, London EC 1.

 

      Patente TRIX-Ltd. (1932 - 1956) 

 

      Werbe-Inserate 1932 

    

1933                 Brief über die Lieferung von Bleifiguren  

 

      Werbeblatt "Anfoe-Glockenroller" 

 

      Werbe-Inserate 1933 

 

1934                 Werbeblatt "TRIX-Schiffe und -Baukasten"

 

1935              Der Betrieb stellt nun hauptsächlich Spielwaren aus Blech bzw. Spritzguß her (TRIX-Baukasten,

   TRIX-Express-Eisenbahn).

   Die Fabrikation von Blei- und Zinnfiguren wird eingeschränkt.

   Der Name TRIX-EXPRESS wird zum 15. Januar 1935 als Schutzmarke eingetragen. 

   Auf der Leipziger Frühjahrs-Messe wird erstmals die TRIX-EXPRESS-Eisenbahn präsentiert.

 

      Erster Trix-Katalog 1935 - Titelblatt 

 

   In England wird die TRIX-EXPRESS-Eisenbahn im Dezember unter dem Namen Bassett-Lowke

   Twin-Train Table Railway vorgestellt.

 

1936                 Katalog 1936/1937 - Titelblatt                      Katalog 1936/1937  

 

1938/1939    Am 27. April 1938/12. Mai 1938 wird zwischen den Verkäufern "jüdischer Rasse", den

   Gesellschaftern Stefan Bing, Hermann Oppenheim und Siegfried Kahn für die Vereinigten

   Spielwarenfabriken Andreas Förtner & J. Haffner's Nachf. GmbH. in Nürnberg und dem

   "Arier" Ernst Voelk, Fürth, als Käufer (der 1935 schon die Blechspielwarenfabrik Johann

   Distler arisiert hat), der entsprechende Kaufvertrag ausgefertigt, um den Betrieb zu arisieren und

   die unfreiwillige Auswanderung der Eigentümer im Sinne der geltenden Gesetze voranzutreiben.

 

      Kaufvertrag (Abschrift)

 

 

       Katalog 1938/1939 und Katalog 1939/1940 - jeweils Titelblatt    

 

 

 

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