Nettesheim, Gerhard Heinrich - Würzburg
   
1829

Gerhard Heinrich Nettesheim, der aus Beckum stammt, arbeitet in Würzburg als Geselle bei der Witwe des Zinngießers Philipp Theodor Ruckert von 1829 bis 1832. Er bewirbt sich erfolglos um die Niederlassungskonzession.

   
1832 Am 28. März 1832 besteht er in Ansbach die Meisterprüfung und läßt sich in Volkach nieder.
   
1851

Nach wiederholten Gesuchen erhält er vom Würzburger Magistrat am 24. November 1851 die Gewerbekonzession.

   
     Stadt- und Meisterzeichen des Gerhard Heinrich Nettesheim
   
     Qualitätszeichen für englisch Blockzinn des Gerhard Heinrich Nettesheim
   
   
  In der öffentlichen Sitzung des Stadt-Magistrats Würzburg am 16. Dezember 1851 wird Gerhard Heinrich Nettesheim, Zinngießer von Volkach auf Rekurs bei der kgl. Regierung von dersdelben dahier angenommen.
   
1852
  Würzburger Stadt- und Landbote vom 17. und 18. August 1852
   
   
1853
  Würzburger Stadt- und Landbote vom 14., 17. und 18. Mai 1853
   
   
1859
  Würzburger Stadt- und Landbote vom 9. August 1859
   
   
1860 In der öffentlichen Sitzung des Stadtmagistrats Würzburg vom 8. August 1860 wird sein Baugesuch 3.276 bewilligt.
   
1871 Seine Ehefrau Apollonia Nettesheim stribt am 12. März 1871 mit 71 Jahren.
   
   
     Würzburger Stadt- und Landbote vom 13. März 1871
   
     Würzburger Stadt- und Landbote vom 15. März 1871
   
1886  Gerhard Heinrich Nettesheim stirbt am 8. Januar 1886.
   
 

Quelle:

Erwin Hintze: Die deutschen Zinngießer und ihre Marken (Süddeutsche Zinngießer III), Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931

Würzburger Stadt- und Landbote (digiPress)

Würzburger Journal vom 14. März 1871 (digiPress)

Neue Würzburger Zeitung vom 14. März 1871 (digiPress)

   
   
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  04.11.2019 - 22.02.2026