Ruckert - Würzburg  
     
1706 Johann Georg Ruckert (Ruckard, Ruckhard) wird am 14. Februar 1706 in Ochsenfurt geboren als Sohn und 8. von 11 Kindern des Bortenmachermeisters Friedrich Ruckert (* CAL 1669 in Schweinfurt (?); † 21. Januar 1713 in Ochsenfurt mit 44 Jahren) und dessen Ehefrau Anna Margaretha, geb. Schmachtenberger (* 8. Januar 1672 in Eibelstadt; † AFT 1742 nicht in Ochsenfurt (?)).  
     
1719  Er lernt in Würzburg bei Melchior Gottfried Schelger von 1719 bis 1723.   
     
1732 Johann Georg Ruckert wird ca. 1732 in Volkach Meister und arbeitet dort bis ca. 1737.  
     
          Meistgerzeichen des Johann Georg Ruckert  
     
  Er heiratet die Christina Magdalena, geb. NN (* CAL Januar 1716 in Volkach; † 2. März 1776 in Ochsenfurt).  
Das Ehepaar hat die in Volkach geborene Tochter Ruckert (* CAL 1733; † 30. Juli 1771 in Ochsenfurt) und die in Ochsenfurt geborenen Kinder:
Johann Friedrich Ruckert (* 26. April 1736),
Siegmund Johann Georg Ruckert (7. Mai 1738; ist Zinngießer und heiratet am 5. Februar 1778 in Ochsenfurt Dorothea Lösch (* 9. März 1749 in Euershausen /Giebelstadt; † AFT 1788 nicht in Ochsenfurt); stirbt am 6. September 1785 in Ochsenfurt),
Johann Georg Ruckert (* 15. September 1740; † 12. Januar 1741),
Anna Margaretha Ruckert (* 30. Oktober 1741; † 6. April 1744),
Anna Barbara Ruckert (* 21. November 1744; † 15. November 1746),
Maria Margaretha Ruckert (* 11. Dezember 1746),
Anna Margaretha Ruckert (* 14. März 1749),
Maria Barbara Ruckert (* 19. August 1751; heiratet am 7. August 1781 in Iphofen Peter Schulz (* ABT 1750; † AFT 1781 in Iphofen); stirbt AFT 1781 in Iphofen),
Margaretha Ruckert (* ABT 1753; heiratet am 9. Februar 1778 in Ochsenfurt den Schreinermeister Johann Engel (≈ 9. März 1749 in Babenhausen; † 14. Juni 1815 in Ochsenfurt); stirbt AFT 1815),
Philipp Theodor Ruckert (* 13. Juli 1754) und
Anna Dorothea Ruckert (* 20. September 1759; † 20. Juli 1762).
     
1736 Er siedelt nach Ochsenfurt über.  
     
1772 Johann Georg Ruckert ist immer noch als Meister und Lehrherr eines Lehrlings verzeichnet.  
  Er stirbt am 15. Mai 1772 in Ochsenfurt.  
     
  Der 1754 geborene Philipp Ruckert beendet am 11. März 1772 seine Zinngießerlehre, die er beim Vater absolviert hat.  
     
1776 Er heiratet am 21. Oktober 1776 in Kitzingen die Maria Catharina Josepha Antonia Schürer (≈ 12. August 1755), Tochter des Kitzinger Zinngießermeisters Franz Ludwig Schürer und dessen Ehefrau Maria Ottilie, geb. Rohrbach und übernimmt dessen Werkstätte.  
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Ottilia Ruckert (≈ 7. Juli 1777 in Kitzingen),
Friedrich Ludwig Ruckert (≈ 5. September 1778; [] 22. Oktober 1778 jeweils in Kitzingen),
Johannes Sebastian Ruckert (≈ 8. September 1779 in Kitzingen),
Michael Ruckert (≈ 7. Februar 1782; [] 13. März 1782 jeweils in Kitzingen),
Maria Anna Ruckert (≈ 24. Juli 1783; [] 28. März 1784 jeweils in Kitzingen),
Johannes Martin Aloys Ruckert (≈ 7. November 1784 in Kitzingen),
Sabina Agnes Ruckert (≈ 3. Dezember 1786 in Würzburg; [] 17. April 1788),
Anna Maria Theresia Ruckert (≈ 23. Mai 1788 in Würzburg; [] 12. Juni 1789),
Anna Maria Theresia Ruckert (≈ 2. Juli 1789 in Würzburg; [] 28. Juli 1790),
Andreas Joseph Ruckert (≈ 2. April 1791 in Würzburg; [] 19. Dezember 1796),
Anton Edmund Ruckert (≈ 16. Mai 1793 in Würzburg),
Maria Anna Theresia Ruckert
(≈ 18. November 1794 in Würzburg; hat den unehelichen Sohn Johann Michael Ruckert (* 14. Mai 1822); heiratet am 8. April 1828 in Kitzingen den Zinngießermeister Johann Michael Leipold) und
Joseph Ruckert (≈ 3. Juli 1796 in Würzburg).
 
     
1777 Philipp Ruckert, ist vom 23. Juni 1777 bis 1785 Landmeister in Kitzingen.  
     
1781 Am 7. August 1781 ist er Trauzeuge in Iphofen bei der Hochzeit seiner Schwester Maria Barbara Ruckert und wird dort bezeichnet als: "Ruckert, Philippus hon civis et Stannariy in Kitzingen".  
     
1785 Er übersiedelt mit seiner Familie von Kitzingen nach Würzburg und wird dort am 20. Januar 1785 Stadtmeister. Er hat seine Werkstatt in der Blasiusgasse 13; das Anwesen gehört dem Zinngießermeister Kilian Jacob Metzger.  
     
     Stadt- und Meisterzeichen des Philipp Ruckert          Qualitätszeichen für englisches Feinzinn  
     
1804

Der 1784 geborene Martin Ruckert lernt bei seinem Vater Philipp Ruckert bis 3. April 1804.

In seiner Gesellenzeit verbringt er auch achteinhalb Monate in Wien bei Stephan Heber.

 
     
1806 Philipp Ruckert erwirbt das Haus in der Blasiusgasse.  
     
1812 Der 1793 geborene Anton Ruckert wird von seinem Vater bis zum 5. März 1812 als Zinngießerlehrling ausgebildet und dann nach vier Wochen freigesprochen.  
     
1815 Er ist auf Wanderschaft, zuletzt in Lettland.
Das Mitausches Intgelligenz-Blatt Nr. 87 vom 29. Oktober 1815 vermeldet: "Anton Ruckert, Zinngießer-Geselle, reiset nach dem Auslande." [in diesem Fall nach Deutschland zurück]
 
     
  Anton Ruckert wird Zinngießermeister.  
     
1816 Anton Ruckert ist jetzt in Memel ansäßig.  
     
1818 Anton Ruckert ist in Memel von 1818 bis 1826 als Zinngießermeister und Bürger verzeichnet.  
     
1821

Martin Ruckert arbeitet als Meisterstück eine Kanne mit Schüssel und ein Gießfaß mit Ober- und Unterteil.

Er wird Meister am 16. Februar 1821 und übernimmt von seinem Vater die Herstellung und den Handel mit Zinnfiguren. Er arbeitet bis ca. 1837 in der Werkstatt in seinem Haus in der Hörleinsgasse 2.  .

 
     
     Stadt- und Meisterzeichen des Martin Ruckert  
     
             Qualitätszeichen für englisch Feinzinn des Martin Ruckert  
     
  Am 4. März 1821 heiratet er die Eva Deppisch (* 22. März 1790), Tochter des Ackermannes Peter Deppisch in Krensheim und dessen Ehefrau Susanna, geb. Kraus.

Trauzeuge ist der Zinngießermeister Franz Caspar Schmidt d. J.

 
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Anna Catharina Ruckert (* 10. November 1822; † 29. September 1825),
Johann Philipp Ruckert (* 16. März 1824; † 1. Februar 1825),
Ludovika Maria Ruckert (* 29. Oktober 1825; † 17. Mai 1827),
Catharina Josepha Antonia Ruckert (* 13. Mai 1828),
Franz Adam Ruckert (* 22. April 1829) und
Johannes Conrad Ruckert (* 11. Januar 1831; † 3. September 1838).
 
     
1823 Anton Ruckert ist in Memel verheiratet und verehelicht sich nach dem Tod seiner Frau als Witwer am 9. Juli 1823 in Tilsit mit Charlotte Catharine Gohl (* 9. Dezember 1804 in Tilsit), Tochter des Schuhmachers Gottlieb Gohl und dessen Ehefrau Anna Catharina, geb. Mahrenholz.  
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Anna Catharina Ruckert (* 23. Januar 1827),
Johann Ruckert (* 1. April 1828; † 3. April 1829),
Philipp Aloys Ruckert (* 24. Oktober 1829; geht nach Beendigung seiner Lehrzeit nach Amerika),
Kaspar Ruckert (* 17. September 1832) und
Johann Philipp Anton Ruckert (* 19. Mai 1835; † 17. August 1835).
 
     
1825 Johann Philipp Ruckert stirbt am 21. November 1825 in Würzburg mit 72 Jahren.  
     
  Seine Witwe Josepha Ruckert führt die Werkstatt weiter.  
     
  Im Intelligenzblatt für den Unter-Mainkreis des Königreichs Bayern vom 1. Dezember 1825 wird veröffentlicht:
"Josepha Ruckert eröffnet hiermit, daß, obwohl ihr Ehemann J. Philipp Ruckert, Hofzinngießer, mit Tod abging, sie das Zinngießer-Gewerb dennoch fortführe, und empfiehlt sich dadurch allen ihren Gönnern."
 
     
1826     Preisverzeichniß des Anton Ruckert in Memel  
     
1826 Anton Ruckert siedelt nach Würzburg über und erlangt am 7. September 1826 die Gewerbekonzession für eine Zinngießerei.  
     
 

Se. Majestät der König haben folgendes Gewerbe-Privilegium allergnädigst zu ertheilen geruht:

22. October 1826 - ... dem Anton Ruckert, Zinngießer in Würzburg, ein Privilegium auf eine von ihm erfundene Luft-Compressions-Maschine zu pharmaceutischem Gebrauche, und zur Reinigung der Oele u. dgl. auf den Zeitraum von fünf Jahren.

 
     
    
Inserat im Königlich Bayerischen Polizei-Anzeiger von München Nro. XCIV vom 29. November 1826
 
     
     Beschreibung der Luft-Compressions-Maschine  
     
     Qualitätszeichen für englisch Feinzinn des Anton Ruckert  
     
Figurenbeispiele von Anton Ruckert:  
     Bauernmädchen (7 cm hoch)        Harlekin (9 cm hoch)        Bauer (6,4 cm hoch)  
     
1827    Der Bayerische Landbote Nro. 98 vom 16. August 1827  
     
1829 Josepha Ruckert, die Witwe des Philipp Ruckert, beschäftigt zwischen 1829 und 1832 den Zinngießergesellen Gerhard Heinrich Nettesheim aus Beckum.  
     
1830 Das dem Zinngießer Anton Ruckert auf eine Luft-Compressions-Maschine verliehene Privilegium ist zum 1. Dezember 1830 als erloschen erklärt nachdem er mit der zweiten Hälfte der festgesetzten Taxe im Rückstand ist.  
     
1832 Das Preisgericht vermerkt in seinem Protokoll "über die angeblich neu erfundene Luft-Compressions-Maschine des Zinngießermeisters Anton Ruckert aus Würzburg: Diese sogenannte Luft-Compressions-Maschine zu pharmaceutischem Gebrauche ist Nichts weiter, als eine unvollkommene Nachahmung der vom Grafen Real in Paris und vom Professor Romershausen in Berlin schon vor vielen Jahren angewandten und bekannt gemachten Extraktions-Pressen, welche unser verstorbener Professor Marechaux im Dingler'schen polytechnischen Journal V Band, S. 385 - 414, und X Band, S. 415 - 434, ausführlich beschrieben hat, und welche seither allgemein bekannt, und überall zur vortheilhaftesten Bereitung verschiedener Extracte aus Pflanzenstoffen in Apotheken, Bräuereyen, Färbereyen, u. d. gl. mit gutem Erfolge angewendet worden sind.
Der Zinngießer Ruckert kann daher nicht einmal den rechtlichen Besitz des ihm auf diese seine angebliche Erfindung (Bedingungsweise) ertheilten Privilegiums behaupten, viel weniger eine öffentliche Prämie in Anspruch nehmen.

Es kann dem Zinngießer Ruckert auf seine Luft-Compressions-Maschine kein Preis zuerkannt werden, indem 1) abgesehen von der verhältnißmäßigen Unwichtigkeit des Gegenstandes die innere Einrichtung und Wirkungsart seiner Maschine nicht erklärt, nicht gezeichnet ist, und daher auch nicht beurtheilt werden kann; und vorzüglich 2) aus dem Grunde, daß er bereits auf diese Maschine ein Privilegium erlangt hat."
 
     
1833

Anton Ruckert übernimmt von seiner Mutter das Haus 568 in der Blasiusgasse.

Er und Martin Ruckert wohnen mit ihren Familien in der Hörleingasse 2.

 
     
1834 Martin Ruckert erhält vom Würzburger Domkapitel einen Auftrag über Devotionalien mit den Frankenaposteln Kilian, Totnan und Kolonat.  
     
1837 Er erwirbt das Haus Nr. 398 des Kilian Jacob Metzger in der Blasiusgasse 13 nach dessen Tod und übt dort mit seinem Bruder Anton Ruckert das Zinngießerhandwerk aus.  
     
1841 Am 3. August 1841 stirbt Josepha Ruckert, geb. Schürer mit 86 Jahren.  
     
1844 Der 1829 geborene Franz Adam Ruckert lernt bis 1847 bei seinem Vater Martin Ruckert.  
     
1846 Der 1832 geborene Kaspar Ruckert lernt in Schweinfurt bis 1850 bei dem Zinngießermeister Christian Schneider.  
     
1847 Martin Ruckert ist 2. Vorsteher der Kupferschmiede und der Zinngießer.  
     
  Anton Ruckert stirbt am 2. August 1847.
Seine Witwe
Katharina [Catharine] Ruckert führt bis zu ihrem Tod die Werkstätte weiter.
 
     
1850
 
  Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 304 vom 21. Dezember 1850  
     
1851 In der Gemeinnützigen Wochenschrift des polytechnischen Vereins zu Würzburg No. 10 vom 7. März 1851 wird die Aufnahme des Anton Ruckert am 2. März 1851 als Mitglied in den Central-Verein gemeldet. Da Anton Ruckert bereits 1847 gestorben ist, kann es sich nur um einen Schreibfehler handeln; entweder wurde Franz Adam Ruckert als Geselle oder Martin Ruckert, der seit 1821 Meister ist, in den Central-Verein aufgenommen.  
     
1852

Franz Adam Ruckert besteht am 26. März 1852 in Würzburg die Meisterprüfung.

 
     
     Qualitätszeichen für englisch Feinzinn des Franz Adam Ruckert  
     
  Martin Ruckert ist immer noch 2. Vereinsvorsteher im Gewerbs-Verein der Kupferschmiede und Zinngießer (Vereinslokal: Gasthaus zum Engel im I. Bezirk 158, Semmelsgasse). Als Vereinsmitglieder der Zinngießer sind neben Johann Leipold sen. und Johann Leipold jun. die Witwe von Anton Ruckert, Katharina Ruckert und Martin Ruckert verzeichnet.  
     
  Die Zinngießermeister-Witwe Katharina Ruckert wohnt nach wie vor im Haus 568. Blasiusgasse.  
     
  Eva Ruckert, geb. Deppisch stirbt Anfang November 1852 mit 62 Jahren.  
     
1853

Franz Adam Ruckert erlangt am 24. Mai 1853 das Bürgerrecht und die Gewerbekonzession als Zinngießer und übernimmt die Werkstatt seines Vaters Martin Ruckert.

Er ist neues Central-Vereins-Mitglied (Sitzung der Direktion des Polytechnischen Vereins am 28. Mai 1853).

 
     
  Kaspar Ruckert wird Meister am 18. März 1853 in Bamberg.
Er stellt zwischen dem 6. und 15. April 1853 ein Zinngießerkonzessionsgesuch, erlangt am 24. Mai 1853 das Bürgerrecht und die Gewerbekonzession als Zinngießer und übernimmt nach dem Tod seiner Mutter Katharina Ruckert die väterliche Werkstätte und das Haus in der Blasiusgasse 13.
 
     
  Katharina [Catharine] Ruckert stirbt am 11. April 1853 mit 49 Jahren.  
     
 
Würzburger Abendblatt No. 87 vom 12. April 1853
 
     
   
  Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 91 vom 16. April 1853  
     
     Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 25 vom 25. April und Nr. 27 vom 27. April 1853  
     
1854
 
  Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 299 vom 16. Dezember und Nr. 301 vom 19. Dezember 1854  
     
1857 Der 1829 geborene Franz Adam Ruckert heiratet am 26. April 1857, nachdem ihm am 7. April 1857 der Würzburger Stadtmagistrat die Verehlichungserlaubnis erteilt hat, die Johanna Magdalena Nuß [lt. Eheeintrag der St. Kilian-Kirche Würzburg; lt. Tauf- bzw. Geburtseintrag der St.  Kilian-Kirche Duttenberg "Johanna Katharina Ruß"], (* lt. Eheeintrag 15. April 1832; lt. Geburtseintrag 17. März 1832 in Duttenberg), Tochter des dortigen Bauern Thomas Ruß und dessen Ehefrau Theresia, geb. Pfitzer.  
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Franz Joseph Kilian Ruckert (* 2. August 1858; † 3. August 1858),
Johanna Margaretha Ruckert (* 20. August 1859),
Johann Kilian Ruckert (* 27. Januar 1861),
Bertha Ludwina Ruckert (* 6. April 1862),
Valentin Primus Ruckert (* 9. Juni 1863; † 7. März 1864),
Valentin Lukas Ruckert (* 18. Oktober 1864; † 15. Februar 1866),
Maria Bertha Barbara Ruckert (* 12. Februar 1866),
Katharina Josepha Helena Ruckert (* 5. Mai 1867),
Leopold Anton Ruckert (* 15. November 1868),
Jakob Ambrosius Franz Ruckert (* 7. Dezember 1869; † 12. Juni 1870),
Nikolaus Ludwig Ruckert (* 19. Dezember 1870),
Blasius Engelbert Ruckert (* 3. Februar 1873) und
Anna Barbara Katharina Ruckert (* 24. Juli 1874; † 4. August 1874).
 
     
1859 Der 1832 geborene Kaspar Ruckert ist Zinngießermeister in Würzburg und verheiratet mit Wilhelmina Amalia (Malchen) Elisabetha Weglein (* 26. Februar 1834 in Schweinfurt), Tochter des Schreinermeisters Johannes Weglein und dessen Ehefrau Magdalena, geb. Hofmann in Schweinfurt.  
  Das Ehepaar hat die Kinder:
Johann Anton Ruckert (* 30. Dezember 1859; † 26. Juni 1860),
Kaspar Karl Ruckert (* 26. März 1862; † 2. August 1878) und
Eva Katharina Amalia Ruckert (* 26. Mai 1867; † 31. Juli 1871).
 
     
     Schweinfurter Tagblatt vom 2. August 1871  
     
1860 Der Witwer Martin Ruckert stirbt mit 76 Jahren am 10. September 1860.  
     
   
  Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 217 vom 11. September 1860  
     
1861 Ein Baugesuch des Franz Adam Ruckert für das Haus Nro. 398 (Blasiusgasse 13) wird am 20. August 1861 vom Stadtmagistrat Würzburg genehmigt.  
     
1862 Franz Adam Ruckert beteiligt sich an der Ausstellung landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte mit tierärztlichen Spritzen.  
     
   
  Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 189 vom 9. August und Nr. 193 vom 14. August 1862  
     
1863 Er inseriert im Würzburger Stadt- und Landboten Nr. 71 vom 21. März 1863: "Eine starke Hausthüre ist billig zu verkaufen. Blasiusgasse Nro. 398 bei Franz Ruckert."  
     
1864  
  Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 127 vom 28. Mai 1864  
     
  Er ist Abgeordneter und Mitglied der 16. Versammlung der katholischen Vereine Deutschlands in Würzburg.  
     
1865    Gerichtsverfahren Johann Adam Fink, Schweinemetzger vers. Kaspar Ruckert, Zinngießermeister  
     
1868  
  Beilage zu Nr. 113 des Würzburger Stadt- und Landbote vom 9. Mai 1868  
     
1872
   
Beilage zu Nr. 257 vom 26. Oktober und Nr. 262 vom 9. November 1872 des Würzburger Stadt- und Landboten sowie Fränkisches Volksblatt Nr. 251 vom 26. Oktober 1872
 
     
1879 Kaspar Ruckert verkauft Haus und Grundstück in der Blasiusgasse an Andreas Gebhard (* 21. März 1856 in Mainbernheim als Sohn des Zinngießers Georg Jakob Gebhardt), der seit diesem Jahr in Würzburg tätig ist.  
     
     Kitzinger Anzeiger Nr. 75 vom 28. März 1879  
     
1886 Der 1861 geborene Johann Kilian Ruckert ist Zinngießer und heiratet am 26. April 1886 die Maria Anna Kühner (* 6. Januar 1865), Tochter des Bauern Gottfried Wilhelm Kühner und dessen Ehefrau Maria Karoline, geb. Steinbach.  
     
1892 Franz Adam Ruckert stirbt am 4. Februar 1892; sein Geschäft geht an seine Witwe über.  
     
1894 Am 14. Oktober 1894 heiratet der 1870 geborene und jetzige Zinngießer Ludwig Ruckert die Viktoria Rhein (* 28. September 1871 in Zellingen), Tochter des Bürgermeisters in Zellingen Philipp Josef Rhein und dessen Ehefrau Anna Maria, geb. Günther.  
     
  Er ist jetzt Besitzer des Hauses Blasiusgasse 13 und Inhaber des väterlichen Geschäftes einschließlich der Firma Zinngußwarenfabrik Franz Ruckert (Zinngießerei, Glas- und Steinguthandlung).  
     
     Deutsche Zinngießerzeitung Nr. 08 vom 22. Februar 1894  
     
     Deutsche Zinngießerzeitung Nr. 10 vom 8. März 1894  
     
1896    Deutsche Zinngießerzeitung Nr. 04 vom 15. Februar 1896  
     
     Deutsche Zinngießerzeitung Nr. 16 vom 16. Juli 1896  
     
1901    Deutsche Zinngießerzeitung Nr. 01 vom 10. Januar 1901  
     
1904 Die Zinngußwarenfabrik Franz Ruckert läßt sich beim Kaiserlichen Patentamt per 26. Oktober 1904 ein "Verfahren zum Herstellen von Gußformen für Gegenstände mit vertieft liegenden Schriftzeichen, Zeichnungen o. dgl." patentieren.  
     
     Patent Nr. 162013 - Verfahren zum Herstellen von Gußformen für Gegenstände ...  
     
1906 Die Fabrik nimmt an der Bayerischen Jubiläums-Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung in Nürnberg teil und bekommt "für sehr gute Herstellung der verschiedensten Zinngußformen auf photomechanischem Wege" eine silberne Medaille.  
     
     Medaille Nürnberg 1906  
     
1908
Dem Zinnfigurenfabrikanten Ludwig Ruckert wird am 7. März 1908 der Titel "königlich bayerischer Hoflieferant" verliehen.  
     
1912

Der Betrieb firmiert nun unter Bayerische Bierglasmalerei Ruckert & Co. KG Würzburg-München, in Würzburg Blasiusgasse 13 (Kontor), in München Fabrik und Lager in der Aberlestraße 16 im Haus des Glas- und Porzellanmalers Gustav Johann Wieninger jun. und dessen Bruder Karl Wieninger, Kontor in der Schmellerstraße 11/I (Vertreter: Heinrich Schäfer).

Die Firma fertigt alle Malereien auf Glas an, speziell Biergläser mit eingebrannten Farbendrucken und Handmalereien.

 
     
  Gustav Wieninger jun. wird am 19. Juli 1912 als Prokurist der Bayerischen Bierglas-Malerei Ruckert & Co., Zweigniederlassung München, in das Handelsregister eingetragen; der Eintrag wird am 20. Juli 1912 wieder gelöscht.
Die Firma G. Wieninger  beteiligt sich als Kommanditistin mit 7000 M Kommanditeinlage. Persönlich haftender Gesellschafter ist Ludwig Ruckert, Würzburg. Die Bayerische Bierglas-Malerei Ruckert & Co. beteiligt sich als Kommanditistin bei der Firma G. Wieninger.
 
     
     Familie Wieninger  
     
1913 Ludwig Ruckert, Blasiusgasse 13 in Würzburg, erhält am 27. Dezember 1913 in der Schweiz das Patent für ein "Deckelgefäß"; in Deutschland wurde das Patent bereits per 26. Juli 1913 eingetragen.  
     
     Patent Nr. 68164 - Deckelgefäß  
     
1914 Das Patent für das "Deckelgefäß", hier "Improvements in or relating to Hinges for Lids of Vessels"gilt ab 24. Juli 1914 in England.  
     
     Patent Nr. 17,558 - Improvements in or relating ...   
     
  Es werden auch Fassungen für Kristall- und Semi-Email-Bilder gefertigt.  
     
1916 In Österreich wird das Patent für das "Deckelgefäß" per 10. Juni 1916 unter der Nr. AT71871B eingetragen.  
     
  Fabrik, Lager und Kontor bzw. Geschäftsstelle der Bayerische Bierglasmalerei Ruckert & Co. KG Würzburg-München in München sind nun nur noch in der Aberlestraße 16.  
     
1924 Ludwig Ruckert beteiligt sich in der ab 30. Mai 1924 beim Registergericht Radeberg eingetragenen Firma Radeberger Bierglasmalerei GmbH. in Radeberg als Gesellschafter und ist deren Geschäftsführer.  
     
     Radeberger Bierglasmalerei GmbH., Radeberg  
     
  Es werden in Würzburg auch Säcke hergestellt.  
     
1926 Ab 17. August 1926 wird ein "Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder auf Glasgegenständen" patentiert.  
     
     Patent Nr. 504583 - Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder ...  
     
1929 Im Reichsadressbuch ist die Bayerische Bierglas-Malerei Ruckert & Co. KG nach wie vor unter der Aberlestraße 16 in München verzeichnet.  
     
1931  
  Briefkopf Bayerische Bierglasmalerei Ruckert & Co. 1931  
     
  Zum 19. Mai 1931 gibt Gustav Wieninger jun. seine Beteiligung als Kommanditist bei der Bayerischen Bierglasmalerei Ruckert & Co. (Zweigniederlassung München) auf, nachdem diese liquidiert ist.
Die Bayerische Bierglasmalerei Ruckert & Co. gibt ihre Beteiligung als Kommanditistin bei der Firma G. Wininger auf, die von Gustav Wieninger jun. als Alleininhaber weitergeführt wird.
 
     
  Per 15. Dezember 1931 läßt sich Ludwig Ruckert zusammen mit Christof Kammerer ein "Rechtwinkeliges Zeichendreieck" patentieren.  
     
     Patent Nr. 585040 - Rechtwinkeliges Zeichendreieck  
     
1932 Ludwig Ruckert und Christof Kammerer erhalten per 7. April 1932 ein weiteres Patent für ein "Zeichendreieck".  
     
     Patent Nr. 592640 - Zeichendreieck  
     
1935 Vom 17. April 1935 ab erhalten Ludwig Ruckert, Kaiserstraße 17 in Würzburg, und August Förster, Daniel-Sauer-Straße 2 in Würzburg, das Patent für ein "Verfahren zur Herstellung einer Bodenfläche, Einlagen und Leisten".  
     
     Patent Nr. 643114 - Verfahren zur Herstellung ...  
     
1936 Das "Verfahren zur Herstellung einer Bodenfläche, Einlagen und Leisten" wird in Frankreich ab 28. Februar 1936, hier als "Prodédé de confection de garnitures intérieures et de formes pour chaussures" patentiert.  
     
     Patent Nr. 802.474 - Procédé de confection ...   
     
  Das "Verfahren zur Herstellung einer Bodenfläche, Einlagen und Leisten" wird in England ab 2. März 1936, hier als "Method of Manufacturing Foot Arch Supports and Lasts for Shoes" patentiert.  
     
     Patent Nr. 476,323 - Method of Manufacturing ...  
     
  Das "Verfahren zur Herstellung einer Bodenfläche, Einlagen und Leisten" wird in Amerika ab 14. März 1936, hier als "Orthopedic Boot or Shoe" patentiert.  
     
     Patent Nr. 2,136,815 - Orthopedic Boot or Shoe  
     
1944 Ludwig Ruckert zieht nach Zellingen/Main (15 km nordwestlich von Würzburg) um.  
     
1948 Er läßt sich ein "Verfahren zum Aufbringen von Bildern auf keramische Gegenstände und Glasgegenstände" patentieren; das Patent gilt ab 2. Oktober 1948.  
     
     Patent Nr. 800735 - Verfahren zum Aufbringen von ...  
     
1949 Ein "Aschenbecher" wird vom 13. September 1949 an patentiert.  
     
     Patent Nr. 815116 - Aschenbecher  
     
1950 Ludwig Ruckert erhält vom 27. Mai 1950 an das Patent für ein "Verfahren zur Herstellung von vielfarbigen durchleuchtbaren Bildern, wie Reklamebildern", das Gustav Heil, Tückelhausen bei Ochsenfurt, mit einem nicht genannten Miterfinder entwickelt hat.  
     
     Patent Nr. 833471 - Verfahren zur Herstellung ...  
     
1956 Die Bayerische Bierglas-Malerei Ruckert & Co. "Ruco" Würzburg ist erloschen.  
     
1964 Ludwig Ruckert stirbt.
Alleinige Erbin ist Elisabeth Steinmitz, geb. Mehling aus Zellingen/Main.
 
     
     
 

Zinnfiguren:

 

Hampe schreibt über Martin Ruckert: "Sehr bald ... muß er sich dann ganz auf das Zinnsoldatenmachen verlegt haben und nur gegen Schluß seines Lebens noch einmal auf die Verfertigung anderer Zinnsachen zurückgekommen sein. Er hatte auch sein Geschäft nicht in der Blasius- sondern in der Hörleinsgasse, und hier soll er - der Familienüberlieferung zufolge - als geschickter Zeichner und Graveur im Laufe der Zeit "Tausende von Formen" verfertigt haben. An dem Guß der Figuren beteiligte sich wohl vor allem auch seine Frau, und mit der jeweils hergestellten Ware zogen die beiden jährlich zweimal nach Frankfurt a. M. zur Messe, in den Anfängen des Geschäfts lediglich mit einem Schubkarren, später mit einem vierräderigen Wagen. ..."

 
     
             
Kürassier (12 cm hoch) und
 Husarentrompeter (15 cm hoch) von Martin Ruckert
 
     

Specovius schreibt 1936 in einem Beitrag: "Diese sehr schönen Formen muß also Weygang gelegentlich von Ruckert übernommen haben, und zwar wird er, da die Ruckertschen Formen bei Weygang sehr zahlreich sind, vielleicht bei Auflösung des Ruckertschen Geschäftes dessen Formen oder einen erheblichen Teil davon übernommen haben"

 

1993 kaufte die Offizin Wilhelm Schweizer in Diessen am Ammersee den Formenbestand von Weygang. Ein anderer Teil der Ruckertschen Formen wurde um 1920 vom Städtische Museum in Göttingen erworben. 

 

Figuren sind vorhanden in folgenden Sammlungen:

Domherrenhaus Historisches Museum Verden, Hessisches Landesmuseum Kassel, Städtisches Museum Göttingen, Bayerisches Armeemuseum Ingolstadt.

     
  Fußbrettchen (Wege):  
     
   
     
     
  Quellen:
Matricula: Kirchenbücher Würzburg St. Kilian (Dom) und St. Peter und Paul, Kitzingen St. Johannes der Täufer; Duttenberg St. Kilian
familysearch: Geburt und Heirat Charlotte Catharine Gohl
Stadtarchiv Ochsenfurt

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und ihre Marken Band V (Süddeutsche Zinngießer I), Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931 

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und ihre Marken Band VI (Süddeutsche Zinngießer II), Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931 

Erwin Hintze: Die Deutschen Zinngießer und ihre Marken Band VII (Süddeutsche Zinngießer III), Leipzig, K. W. Hiersemann, 1921 - 1931 

Ignacio Czeguhn und Erhard Schraudolph: Die Zinngießerfamilie Ruckert in Würzburg in Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 52 - Archiv des historischen Vereins für Unterfranken und Aschaffenburg Band 123, Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte e. V., Würzburg 2000

Ulf Leinweber: Die kleine Figur - Geschichte in Masse und Zinn, Staatliche Kunstsammlungen Kassel, 1985

Heinz Schenzle: Sigel-Bestimmungsbuch, Freunde der Plassenburg e. V. Kulmbach, 1987

Theodor Hampe; Der Zinnsoldat - ein deutsches Spielzeug,Herbert Stubenrauch Verlagsbuchhandlung, Berlin 1924

Ignacio Czeguhn und Erhard Schraudolph: Die Würzburger Zinngießerfamilie Ruckert in Figurina Helvetica 2001

Mitausches Intgelligenz-Blatt Nr. 87 vom 29. Oktober 1815 (Digitālā bibliotēka)

Intelligenzblatt für den Unter-Mainkreis des Königreichs Bayern vom 1. Dezember 1825 (Google)

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Der Bayersche Landbote Nro. 132 vom 4. November 1826 (Google)

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Der Bayerische Landbote Nro. 98 vom 16. August 1827 (Google, digipress, MDZ)

Pharmaceutisches Central-Blatt für 1830 (Google)

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Beilage zum Intelligenz-Blatt von Unterfranken und Aschaffenburg Nro. 242 vom 13. Oktober 1838 (Google)

Umfassendes Adreßbuch für Würzburg, königl. bayer. Universitäts- und Kreishauptstadt von Unterfranken und Aschaffenburg von J. P. Hanecker, Würzburg 1846

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 304 vom 21. Dezember 1850 (Google)

Gemeinnützige Wochenschrift des polytechnischen Vereins zu Würzburg No. 10 vom 7. März 1851 (Google)

Adreß-Handbuch für die königlich bayerische Kreis-Haupt- und Universitäts-Stadt Würzburg und die Veste Marienberg,  Würzburg 1852 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 88 vom 13. April 1853 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 91 vom 16. April 1853 (Google)

Würzburger Abendblatt No. 87 vom 12. April 1853 (Google)

Würzburger Abendblatt No. 91 vom16. April 1853 (Google)

Würzburger Anzeiger No. 25 - Gratis-Beiblatt zur Neuen Würzburger Zeitung No. 114 vom 25. April 1853 (Google)

Würzburger Anzeiger No. 27 - Gratis-Beiblatt zur Neuen Würzburger Zeitung No. 116 vom 27. April 1853 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 124 vom 25. Mai 1853 (Google)

Gemeinnützige Wochenschrift No. 22 vom 3. Juni 1853 (Google books)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 299 vom 16. Dezember 1854 (Google)

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Sprechsaal für Keramik, Glas, Email, Silikate 1956, Band 89, Seite 321 online

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 30 vom 4. Februar 1857 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 87 vom 11. April 1857 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 217 vom 11. September 1860 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 205 vom 28. August 1861 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 189 vom 9. August 1862 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 193 vom 14. August 1862 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 225 vom 20. September 1862 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 71 vom 21. März 1863 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 58 vom 8. März 1864 (Google)

Würzburger Stadt- und Landbote Nr. 127 vom 28. Mai 1864 (Google)

Beilage zu Nr. 224 des Würzburger Stadt- und Landboten vom 19. September 1864 (Google)

Beilage zu Nr. 113 des Würzburger Stadt- und Landboten vom 9. Mai 1868 (MDZ)

Fränkischen Volksblatt No. 251 vom 26. Oktober 1872 (digipress)

Kitzinger Anzeiger Nr. 75 vom 28. März 1879 (Google)

Bayerische Jubiläums-Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunst-Ausstellung Nürnberg 1906, Offizieller Katalog, Ausstellungsleitung 1906

Bayerische Jubiläums-Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunst-Ausstellung Nürnberg 1906, Verzeichnis der prämiirten Aussteller, Nürnberg 1906 (Staatsarchiv München)

Adressbuch Würzburg 1913 (Stadtarchiv Würzburg)

Adressbücher München online

depatis.net

Deutsche Zinngießer-Zeitung (www.ub.uni-koeln.de)

Stadtarchiv München, Meldebogen Gustav Wieninger sen. und Gustav Johann Wieninger jun.

Ordnungsamt Markt Zellingen; Herrn Leonhard Kiessling herzlichen Dank!

Ich danke Matthias Stich, Dornach/Schweiz für umfang- und hilfreiche Hinweise zur Bayer. Bierglas-Malerei, zum Glas- und Porzellanmaler Wieninger und zu den Münchener Adressbüchern sehr herzlich!

 
     
     
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